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Kinesiologie nutzt den Muskeltest als Biofeedback-Gerät, um einerseits Informationen über die Ausgewogenheit des Energiesystem  der Testperson zu bekommen und andererseits Informationen darüber, welches ein geeigneter Weg wäre, das Energieungleichgewicht zu beseitigen.

Der Muskeltest ist keine Erfindung unserer Zeit, sondern er wurde schon von den Sumerern und Mayas benutzt um beispielsweise festzustellen, ob das Wasser einer Wasserstelle trinkbar ist.

Kinesiologen testen dabei nicht die Kraft des Muskels, sondern seine Reaktion auf die Fähigkeit des Nervensystems, sich innerhalb kurzer Zeit dem Druck des Testers anzupassen.

Das Nervensystem kennt drei Zustände:

  • Ein ausgeglichenes Nervensystem, Sympathikus und Parasympatikus (Nerven des autonomen Nervensystems) arbeiten stabil und ausgeglichen. Spannung und Entspannung halten sich die Waage. Der Muskel kann mit Anspannung und Entspannung reagieren. Der Muskel hält dem Testdruck stand, kann aber durch Zwicken des Muskelbauches in Faserrichtung sediert werden. Der Muskel reagiert mit einer vorübergehenden Schwäche (Entspannung). Der Muskel reagiert normoton.
  • Das sympathische Nervensystem hat die Oberhand, wir verspüren Stress. Der Körper hat den Kampf-Flucht-Modus eingeschaltet. Der Muskel hält dem Testdruck stand, kann aber durch Zwicken des Muskelbauches nicht mehr entspannt werden. Der Muskel reagiert hyperton.
  • Das parasympathische Nervensystem hat die Oberhand, wir verspüren starke Erschöpfung. Der Körper ist im Tod-Stell-Modus. Der Muskel hält dem Testdruck nicht mehr stand. Der Muskel reagiert hypoton.

Um ein Nervensystem, das sich in einem Stress- oder Erschöpfungszustand befindet, wieder in einen  ausgeglichenen Energiezustand zu bringen, nutzt die Kinesiologie unter anderem das Chinesische Meridiansystem mit den Meridianpunkten, das indische Chakrensystem, Energien von Farben, Klängen oder Augenbewegungen.

Der Muskeltest ermöglicht es auch, mit dem Unbewussten zu kommunizieren. Denn eine Aussage des Klienten, die nicht voll stimmig ist, versetzt das Nervensystem in Stress. Unbewusste Stressfaktoren macht der Muskeltest dann sichtbar. Dazu ein Beispiel: Ein Klient kommt auf der Karriereleiter nicht weiter. Der Muskeltest ergibt, dass er unbewusst davon überzeugt ist, den Karrieresprung nicht zu verdienen.[/fusion_text][/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

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Von | 2018-02-20T19:07:10+00:00 März 20th, 2014|Kinesiologie|0 Kommentare