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Beispiele für energetische Psychotherapie

1. Beispiel

Ein Arbeitnehmer kommt auf der Karriereleiter nicht richtig voran, denn er merkt, dass er viele potentielle Möglichkeiten durch vorgeschobene Gründe nicht in Betracht zieht. Das Vorschieben von scheinbar rationalen Gründen zeigt an, dass dieser Aspekt des Themas mit Stress besetzt ist. Durch Reduzierung dieses Stresses kann der Arbeitnehmer jetzt auch Entscheidungen treffen, die außerhalb seines bisher denkbaren Entscheidungskorridors lagen.

2. Beispiel

Jemand möchte eigentlich sehr gerne ein Instrument spielen, traut sich aber nicht, weil ihm als Kind immer wieder gesagt wurde, dass er vollkommen unmusikalisch sei. Erst durch Reduzierung von Stress zum Thema Musikalität kann diese Person sich für die Erlernung eines Instruments entscheiden.

3. Beispiel

Die Klientin möchte sich von ihrem Mann trennen, merkt aber, dass sie sich emotional festigen muss. Denn aus der Vergangenheit weiß sie, dass sie oft die Meinungen der anderen Menschen übernimmt, weil sie ihrem eigenen Gefühl zu wenig traut. Sie merkt, dass sie in eingefahrene Muster aus der Kindheit zurückfällt.

Im Gespräch unter Einbeziehung des kinesiologischen Muskeltests arbeiten wir heraus, dass sie von sich selbst meint, dass sie nicht wert ist, geliebt zu werden. Wir stärken den Zielsatz: „Ich bin es 100% wert 100% geliebt zu werden.

Die Patientin erzählte mir einige Zeit später, dass es ihr in kritischen Gesprächen jetzt richtig leicht falle, ihre Meinungen und Werte beizubehalten und souverän zu vertreten.

4. Beispiel

Ein Patient benennt einige typische Angst besetzte Situationen. Er bemerke die Angst immer an typischen körperlichen Symptomen. Er berichtete in einer späteren Sitzung, dass er seit dem letzten Termin keinerlei für ihn vorher so typische körperliche Angstsymptome mehr verspürt hat. Die Ängste seien weg, seine Lebensqualität hätte sich wesentlich erhöht.

5. Beispiel

Eine Person bemerkt, dass sie in bestimmten Situationen oder anderen Personen gegenüber große Widerstände empfindet. Dies löst in ihr Di-Stress aus. Durch nachhaltige und punktgenaue Stressreduktion gelingt es ihr, in Zukunft solche Situationen gelassen zu meistern.

6. Beispiel

Ein international tätiger Manager erlebt bei jedem Flug Flugangst. Schon Tage vorher versetzt ihn diese Angst in Dauerstress. Durch Entstressung der Flugsituation kann er nach dem Coaching jeden Flug gelassen angehen.

7. Beispiel

Ein freiberuflich tätiger Mann, meinte, dass er unbedingt seine Steuererklärung machen müsse, dafür aber noch unzählige Belege zu sortieren und aufzuarbeiten hätte. Er würde die Arbeit immer weiter vor sich her schieben, weil der Berg so groß sein. Mit kinesiologischen Methoden reduzierten wir den Stress der schon entstand, ehe er auch nur mit der Arbeit anfing. Er arbeitete danach die Aufgabe zielstrebig ab.

8. Beispiel

Beim Burnout „geht es um Glaubenssätze, die unmittelbar die Identität betreffen“. Menschen, die den unbewussten Glaubenssatz haben, ich muss immer das tun, was die anderen wollen, um geliebt zu werden, ist es wichtiger die vermeintliche Liebe der Anderen zu gewinnen, als auf ihre Befindlichkeit und Bedürfnisse zu achten. Sie verordnen sich den Druck selbst. Abhilfe schafft erst ein neuer Glaubenssatz wie: „Ich werde geliebt, genauso wie ich bin“.

9. Beispiel

Ein Mitarbeiter A kommt mit einem anderen Mitarbeiter B seiner Abteilung aufgrund von sehr unterschiedlichen Wertvorstellungen nicht zurecht. Dieser bereitet ihm (A) schon alleine wenn A ihn sieht großen Stress. Aufgrund von einer gelungenen Änderung der Haltung von A gegenüber B kann sich A sichtlich entspannen und fühlt sich an seinem Arbeitsplatz wieder wohl.

10. Beispiel

Eine Patientin kam zu mir, da es die Beziehung zwischen ihr und ihrem Mann stark belastete, weil sie intensives Küssen äußerst unangenehm fand. Jetzt genießt intensives Küssen sehr.

11. Beispiel

Jemand Anderes litt immer unter Schuldgefühlen, wenn er zu seinen Bedürfnissen stand, auch wenn sie durchaus berechtigt waren. Deshalb hätte er Schwierigkeiten, sich abzugrenzen und würde sich oft zu Dingen hergeben, die er eigentlich gar nicht wolle. Nach der Sitzung gelingt es ihm, spontan und ohne Schuldgefühle nein zu sagen, wenn er etwas nicht wolle.

12. Beispiel

Eine Patientin fand ihren Körper immer sehr hässlich. Nach der Sitzung konnte sie sich nackt vor einen großen Spiegel stellen und zu sich selbst voller Überzeugung sagen: „Du sieht absolut toll aus.“

13. Beispiel

Ein Patient erkannte, dass er sich grundsätzlich als Opfer sah. Sein Ziel war es, aus der Opferrolle herauszukommen. Wir stärkten den Satz: „Ich übernehme jetzt und immer zu 100% die Verantwortung über mein Leben. Seither geht der Patient offensiv und konstruktiv mit Situationen um, die ihm nicht gefallen.

14. Beispiel

Ein Patient wollte mehr vertrauen können. Denn er merkte, dass es unheimlich anstrengend ist, über alles aufgrund des mangelnden Vertrauens, die Kontrolle haben zu müssen. Heute genießt er sein Leben wesentlich mehr und hat wesentlich weniger Ängste.

15. Beispiel

Bei einem Patienten mit einer sehr schweren Krankheit stärkten wir die innere Heilungsbereitschaft, also die Überzeugung 100% geheilt zu werden. Nach der Sitzung bemerkt sie eine unerschütterliche innere Sicherheit, ganz gesund zu werden und zu bleiben.

16. Beispiel

Ein Patient merkte, dass er bei Kritik durch Mitarbeiter und Vorgesetzte oft unangemessen reagierte. Nach der Intervention berichtete er, dass es ihm jetzt fast immer gelinge, den Konflikt auf der Sachebene auszutragen und die Beziehungsebene außen vor zu lassen. Er hätte seither ein wesentlich besseres Verhältnis zu seinen Arbeitskollegen.[/fusion_text][/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

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By | 2018-01-12T14:17:07+00:00 March 23rd, 2014|Kinesiologie, Persönlichkeitsentwicklung|0 Comments