Default Mode Network (DMN)

Das Default Mode Netzwork (DMN)  wird immer dann aktiv, wenn wir gerade nichts zu tun haben und Tagträumen. Immer dann, wenn wir unsere Aufmerksamkeit vom äußeren zum inneren Erleben  wenden. Wozu dient es eigentlich?

Es hat viel mit sozialen Interaktionen zu tun, denn wir erinnern dort was für soziale Interaktionen wir brauchen. Und was wir meinen zu brauchen, hängt von unserer Sozialisation ab. Wenn wir ins Grübeln kommen und überdenken, was wir oder Andere (nicht) gesagt oder (nicht) getan haben, ist das DMN am Werke. Wir brauchen es aber auch, um neue Erfahrungen zu integrieren oder einfach um kreativ zu sein.

Auch wenn wir unser autobiographisches Gedächtnis aktivieren, uns unsere Zukunft vorstellen, unsere innere Bilderwelt aktivieren oder uns in jemand anderes hineinversetzen aktivieren wir es.

Unser Gehirn wird durch soziale Interaktionen in unserer Kindheit programmiert. Je nachdem, wie diese Interaktionen verlaufen sind, arbeitet unser DMN.

Leider macht bei vielen Menschen das DMN ihr Leben schwierig. Nämlich dann, wenn die Verbindungen der Gehirnteile des DMN mit anderen Gehirnteilen z.B. durch Traumata, Ängste, Depressionen unterbrochen und Neurotransmitter-Funktionen gestört sind. Dann passiert es, dass das Default Mode Netzwerk automatisch in die Negativität fällt.

  • Selbstbeschuldigungen
  • sich selbst schlecht machen
  • alles, was einem in Außen begegnet, negativ bewerten

sind dann an der Tagesordnung.

Dies erzeugt in der Folge typische Stressreaktionen wie Ängste, Depressionen und andere psychische Erkrankungen. Ein außer Kontrolle geratenes Default Mode Network macht, dass sich der Eigentümer generell unglücklich fühlt. Er verurteilt sich selbst, ist Anderen gegenüber abwertend und bleibt in der Hilfs- und Hoffnungslosigkeit stecken.

Was machen Menschen, um die bewusste und unbewusste Negativität, die das DMN erzeugt, nicht wahrnehmen zu müssen? Sie beschäftigen sich, schreiben SMS solange sie am Steuer sitzen,  spielen Video-Spiele, rauchen (schaltet das DMN vollständig ab) werden gefühllos oder flüchten sich in andere Süchte oder Zwänge. In Versuchen haben Menschen sogar sich selbst kleine Elektroschocks geben, um das destruktive Default Mode Network nicht ertragen zu müssen.

Ein DMN, das destruktiv programmiert wurde, erzeugt Stress mit den typischen Stressfolgen:

  • Burnout
  • Ängste
  • Zwänge
  • Depressionen
  • Erschöpfungszustände
  • Unterdrückung des Immunsystems
  • Fibromyalgie und andere Autoimmunerkrankungen

Menschen, die in der Kindheit in einer warmen und liebevollen Atmosphäre verbracht und wenig Traumatisches erlebt haben, deren DMS arbeitet unterstützend. Sie sehen sich und die Umwelt positiv und bewerten sich und sie in der Regel positiv.

Zum Glück gibt es Mittel und Wege der Heilung:

  • Die inneren Gedanken liebevoll verändern. Jedem abwertenden Gedanken einen liebevollen entgegen setzen. Default Mode Network, Praxis-Kiehne, Potsdam, Lennéstr. 48, Tel.: 0331-24342623
  • Destruktive Glaubenssätze (ich bin nichts wert) mit Hilfe der Kinesiologie und energetischen Psychologie in konstruktive (ich bin absolut wertvoll) verändern.
  • Benenne deine emotionalen Erlebnisse. Wertschätze deine Traurigkeit, Ängste oder Depression. Nimm sie liebevoll in dein Herz.
  • Verbessere deine Körperwahrnehmung durch Achtsamkeitsübungen.
  • Entgifte das DMS durch Traumaheilung (Kinesiologie, Somatic Experience oder energetische Psychologie).
  • Persönlichkeitsentwicklung hin zur Liebe machen.
  • Selbstvertrauen und Selbstliebe stärken durch verändern von Glaubenssätzen mit Hilfe der Kinesiologie.
  • Lebensfreude gewinnen durch Verändern von Glaubenssätzen mit Hilfe der Kinesiologie.
  • Ein tiefes inneres Vertrauen und eine tiefe innere Sicherheit herstellen durch Verändern von Glaubenssätzen mit Hilfe der Kinesiologie.

Das Gehirn gesundet, sobald wir Zärtlichkeit, Nachsicht und Liebe für uns selbst empfinden können.